Gesundheit · Hundefutter

Gesundheit aus der Natur

Heilpflanzen – pure Gesundheit aus der Natur

Leider bewegen wir uns seit Jahren immer weiter weg von der Natur, obgleich wir wissen wie wahr der Spruch ist: Gegen (fast) alles ist ein Kraut gewachsen….

Achtlos wird „Unkraut“ ausgerissen, mit Unkrautvernichter tot gespritzt oder einfach auf den Kompost geworfen. Wer kennt schon heute noch den Wert von Löwenzahn, Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Spitzwegerich und Co.? Schade, dass wir mit den Pflanzen so unbedacht umgehen und uns diese Schätze nicht mehr zu Nutze machen.

 

Kraft aus der Natur - heute oftmals nicht mehr bekannte aber wirkungsvolle Heiipflanzen
Kraft aus der Natur – heute oftmals nicht mehr bekannte aber wirkungsvolle Heilpflanzen

 

Genau dieselben Pflanzen werden von der Pharmaindustrie genutzt um mehr oder weniger wirksame Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel herzustellen. Sie werden speziell gezüchtet, künstlich verarbeitet, Extrakte werden produziert, einzelne Bestandteile herausgezogen und als Kapseln, Pillen etc. verkauft. Nicht umsonst kämpft die Pharmalobby bereits seit Jahren für ein Verbot von „natürlichen“ Heilpflanzen. Der Mensch soll nicht so schlau sein dürfen lieber die Pflanze so zu nutzen, wie die Natur sie geschaffen hat: nicht nur mit ihren bekannten Wirkstoffen, die gerne extrahiert werden sondern auch mit den dazugehörigen Träger- und Hilfsstoffen.

Ich habe in all den Jahren in denen ich Hunde halte immer die Erfahrung gemacht, dass die Tiere auf natürliche Kräuter und Heilpflanzen sehr gut ansprechen und sie auch gerne nehmen, wenn sie richtig gewählt und dosiert sind.

 

Futterzusätze – Kraft der Natur für ein gesundes Leben

 

Auch im Bereich Futterzusätze hat sich bei meinen Hunden immer die Kraft der Natur als wesentlich wirksamer herausgestellt als jegliche „künstlichen“ Zugaben.

Bitte nicht falsch verstehen, Medikamente müssen sein, wenn das Tier ernsthaft erkrankt ist, die Schulmedizin ist außerdem immer von Nöten, wenn es darum geht, eine Diagnose zu erstellen – aber ich denke, alles zu seiner Zeit und da wo es hingehört.

Auch die Futtermittelindustrie hat längst den Trend entdeckt, spezielle Zugaben zu verarbeiten und damit auf das Gesundheitsbewusstsein der Hundehalter einzugehen. So wird heutzutage Fertigfutter mit z. B. Grünlippmuschel, Kräuter für die Haut und was weiß ich was alles angeboten. Aber: was bleibt nach dem Herstellungsprozess für den Hund übrig? Und: sollte man nicht Kräuter immer Kurweise verabreichen, damit sie wirken? Und was, wenn sie im täglichen Futter enthalten sind? Der Körper gewöhnt sich dran und die Wirkung bleibt aus …. also wieder mal nur ein Werbeslogan? Oder doch ein Alibi um das Futter teurer zu verkaufen? Defnitiv keine Maßnahme die Gesundheit unserer Hunde zu erhalten oder zu fördern!!

 

buntes Hundefutter fürs Auge aber für die Gesundheit?

 

Ich muss schon lachen, wenn auf Trockenfutter allen ernstes draufsteht: enthält frisches Fleisch….macht doch mal die Tüte auf und zeigt mir das frische Fleisch! Frische Kräuter…ja klar und die halten dann auch 2 Jahre lang……. 😉 Haben Sie schon mal verkochte Rohkost gesehen? Das wäre genau dasselbe….

Ähnlich funktioniert das mit den „natürlichen“ Futterzusätzen. Beim Lesen der Deklarationen muss man Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe klar unterscheiden. Als Inhalt wird angegeben, was wirklich drin ist, wenn die angegebenen Bestandteile ausgewertet werden. Zusatzstoffe werden, wie der Name schon sagt, zugesetzt und haben keinen natürlichen Ursprung. Offen ist in Sachen Tiernahrung immer noch die Frage ob die Inhaltsstoffanalysen die Rohprodukte vor der Verarbeitung betreffen oder nach der Verarbeitung. Der Unterschied kann durchaus eklatant sein. Zu Deutsch: sie wissen in den seltensten Fällen was wirklich an verwertbaren Bestandteilen enthalten ist.

Hier eine klare Definition was man unter Zusatzstoffen versteht, diese gilt nicht nur für Lebensmittel sondern auch für Futtermittel (Hundefutter):  Informationen zum Thema „Zusatzstoffe“

Gesundheit aus der Natur, denn die Natur weiß ohne Profitgier was sie macht

Ich selbst baue bei meinen Hunden seit Jahren schon auf die Gesundheit aus der Natur. Ausgeglichene, lebhafte und lebensfrohe Hunde sind der Dank dafür. Ich kenne es nicht, dass die Hunde bei Regen nicht raus mögen (zu meinem Leidwesen *grins), dass sie im Sommer nur in kühlen Ecken rumliegen, im Alter fast nur noch schlafen….sorry, ich bin froh darüber, denn ein lustiger und unbekümmerter Hund in jedem Alter zeigt mir, dass er sich wohlfühlt und die Lebensqualität stimmt. Schöne Zähne und ein glänzendes Fell bis ins hohe Alter sind für mich ein weiteres Argument.

 

Gesunde Ernährung – heute so wichtig wie nie und gleichzeitig nicht so einfach wie es klingt.

 

Fallbeispiele und Tipps und Tricks rund um die Ernährung und Gesundheit aus der Natur werden an dieser Stelle in Kürze folgen!

 

 

 

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Gesundheit · Hundefutter

Ernährungsbedingte Krankheiten beim Hund

Ernährungsbedingte Krankheiten durch eine nicht artgerechte Ernährung

Schuppen sind meist durch einen Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen begründet.

Allergien, Hautprobleme und Juckreiz entstehen sehr häufig durch Futtermittelunverträglichkeiten und einem Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen.

Durchfall kommt sehr häufig durch sogenannte Abfallprodukte und/oder schwer verdauliche pflanzliche Eiweißextrakte.

Leber-, Nieren- und Bauchspeichelprob­leme haben sehr häufig ihren Ursprung in zu vielen pflanzlichen und damit schwer verdaulichen Futterkomponenten. Zu viele chemische Zusätze lagern sich nach und nach im Körper ab.

Verstopfung liegt u.a. an zu vielen unverdaulichen Futterbestandteilen die durch zu wenig Ballaststoffe nicht ausgeschieden werden können.

Artgerechte Ernährung ist die beste Gesundheitsvorsorge

 

Ernährungsbedingte Krankheiten durch Konservierungsstoffe, Antioxidantien und sonstige chemische Zusätze

Häufig wird damit geworben, dass in der Nahrung keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe oder ähnliches enthalten sind. Da es viele chemische Gruppen gibt, ist der Ausschluss von ein, zwei oder auch mehreren Gruppen keine Garantie dafür, dass in der Nahrung keine chemischen Zusätze enthalten sind. Die Haltbarkeit der Nahrung kann beispielsweise durch Antioxidantien aber auch durch Vitamine oder Kräuter erfolgen. Doch Vorsicht: Vitamine sind nicht gleich Vitamine, denn sie können natürlicher aber auch chemischer Herkunft sein. Auch künstliche, sogenannte synthetische, Vitaminzusätze sind belastend für den Organismus und nur schwer verfügbar. 

Noch schlimmer: Häufig wird Tiernahrung gezielt zur Abfallentsorgung genutzt 😦 

Wichtig ist, dass der Hersteller garantiert dass keinerlei chemische Zusätze in der Nahrung enthalten sind, nur dann können Sie sicher sein, dass auch wirklich keine drin sind.

Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung
Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung
Allgemein · Gesundheit · Hundefutter

Hundefutter – warum Qualität so wichtig ist!

Hundefutter ist nicht zwingend gesundes Hundefutter

Haben Sie sich schon mal mit dem Hundefutter beschäftigt, das Sie Ihrem Hund vorsetzen?

Gesundes Hundefutter für ein langes gesundes Hundeleben

Haben Sie sich schon mal nachstehende Fragen gestellt?

  • Wissen Sie genau was in Ihrem Hundefutter enthalten ist?
  • Sind alle Inhaltsstoffe genau angegeben?
  • Wissen Sie eigentlich was da alles drin sein kann??
  • Wissen Sie warum viele große Hersteller Tochterfirmen von Nahrungsmittelindustriefirmen sind?
  • Wußten Sie daß viele Hersteller hauptsächlich Getreide ins Futter mischen, das Hunde überhaupt nicht brauchen?
  • Wußten Sie, daß genmanipuliertes Getreide für Hunde krebserregend wirken kann(gemäß amerikanischer Studien)?
  • Ist Ihnen bewußt, daß unsere Hunde genau wie ihre Vorfahren Fleisch-und Beutefresser sind und bleiben – deshalb benötigt ihr Organismus überwiegend Fleisch um vor Mangelerscheinungen geschützt zu sein.
  • Wissen Sie eigentlich, womit Ihr Futter konserviert ist?   Sind in Ihrem Futter sicher keine giftigen Antioxidanten?
  • Wußten Sie, daß in vielen Tiernahrungsprodukten das hochgiftige Propylenglycol – bedeutet:  „Frostschutzmittel“ – enthalten ist?
  • Ist Ihnen bekannt, daß häufig Zucker bzw. Karamel zugesetzt wird (als Lockstoff). Dieser Zusatz verursacht Karies, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse und den Analdrüsen bei Hunden.
  • Wissen Sie, daß sehr viele Hersteller Maismehl,  Sojamehl und sonstige Getreidemehle sowie Cellulose und Erdnußhülsen als Füllstoffe verwenden? – All diese Stoffe füllen nur kurzzeitig den Magen und haben blähende Wirkungen. Sie können Allergien, Durchfall und Magenkrämpfe hervorrufen!!! Sojamehl wirkt sich außerdem hemmend auf die Schilddrüsenfunktion aus.
  • Wußten Sie, daß sehr häufig Farbstoffe zugesetzt werden? Diese können Allergien und Übernervosität auslösen.

Ich bin sicher, Sie können nicht alle Fragen eindeutig beantworten?

Ist Ihnen die Qualität Ihres Hundefutters wichtig?

Oder besser: ist Ihnen die Gesundheit Ihres Hundes wichtig?

Sagen Sie jetzt nicht, es ist Ihnen zu teuer Qualität zu kaufen. Kennen Sie den wahren Spruch: „Ich bin zu arm um schlechte Qualität zu kaufen!“ Hatten Sie schon mal einen Hund mit Diabetes? Mit Nierenschaden, Leberschaden, Allergie oder oder? Dann wissen Sie sicher was teuer ist, nämlich die Tierarztrechnungen. Gut, man kann mit qualitativ hochwertigem Hundefutter nicht alles ausschließen aber man kann effektive Vorsorge betreiben.

Weitere Informationen zum Thema Tiernahrung, Hundefutter im speziellen und was dahinter steckt, zeigt uns deutlich die Szenerie um Herrn Kammerer – absolut lesenswert!!!

Gesundes Hundefutter, die beste Vorsorge für gute Gesundheit

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