Allgemein · Gesundheit · Hundefutter

Milben bei meiner Lara

Lara und die nervigen Milben

Die kleine Lara kam im November 2007 zusammen mit ihrem Freund Sammy zu mir. Ursprünglich stammten beide Hunde aus Bulgarien. Im Zuge einer Rettungsaktion wurden sie in ein Tierheim gebracht von wo aus sie jeweils in eine Familie vermittelt werden sollten. Leider war das nicht so leicht möglich, da beide Hunde sich als massive Angsthunde entpuppten. Am Tage versteckten sie sich nur in ihren Hütten so dass sie nicht einmal gesehen wurden. In der Nacht wenn alles ruhig war kamen sie offensichtlich aus der Hütte, da die Futternäpfe am Morgen immer leer waren.

Ich hatte damals bereits ein „Hundepärchen“, beide sehr gut rudeltauglich, selbstbewusst und verträglich im Umgang mit Artgenossen. Ich war mir sicher, meine beiden Hunde werden mir helfen an die beiden Bulgaren ranzukommen, adoptierte ich das Schisserpärchen.

Lara und Sammy, die Bulgaren

Die beiden Hunde tauten nach und nach auf und das 4er-Team war perfekt.

Alles entwickelte sich super und Lara entpuppte sich als schüchterne Hündin Menschen gegenüber und als freche junge Göre im Umgang mit Artgenossen. Wir unternahmen sehr viel, waren auch in der Stadt unterwegs und die Hunde lernten super schnell und mit Begeisterung.

Dann passierte für uns Alle das Schlimmste….die große Hündin Fritzi verstarb im Alter von 11,5 Jahren krankheitsbedingt. Es war ein Schock – für Lara eine Katastrophe. Sie zog sich wieder zurück und begann sich am ganzen Körper zu kratzen.

Milben beim Hund

Blutbilder waren allesamt in Ordnung, der Hauttest ergab ebenfalls keine eindeutige Diagnose, auch die Ausschlussdiät brachte keinerlei neue Erkenntnisse. Inzwischen wurde es Winter und die Kratzattacken wurden weniger. Es wuchs wieder etwas Fell am Bauch nach. Der Verdacht auf Milben lag nahe, jedoch schlug die Behandlung nicht an. Ebenfalls wirkungslos blieb die Behandlung auf Demodikose. Klar feststellbar war jedoch: Sommer und Herbst war immer schlimmer wie Winter und Frühling. Genauso Veränderung und Stress verschlimmerte den Zustand. Schulmedizinisch bot sich inzwischen nur noch Cortisonbehandlung an, da die Tierärzte am Ende ihres Lateins angekommen waren.

Wie auf dem Foto einigermaßen gut erkennbar, kratzte sich Lara nicht wund aber das Fell an den Hinterläufen und am Bauch sowie an den Flanken war weggescharrt. In der Folge nahm sie immer rapide ab obgleich sie einen unstillbaren Hunger hatte und futterte wie ein 60kg-Hund.

Erst die Milben, dann der Gewichtsverlust

Es zeichnete sich immer mehr ab, dass die schlimmsten Phasen immer im Bereich Spätsommer-Herbst auftraten. Grasmilben wären eine Variante aber warum die gleichzeitigen Stoffwechselprobleme und der Gewichtsverlust? Milben ja, aber was für Milben? Eine Behandlung mit Advocate sollte endlich Besserung bringen, tat es aber nicht, im Gegenteil, wenige Tage nach der Gabe kratzte sich Lara noch mehr als davor.

Diesen Sommer verstarb Laras langjähriger Freund Sammy mit dem sie schon gemeinsam aus Bulgarien kam. Ein Schock für uns alle…Lara zog sich zurück, sie trauerte schlimm um ihren Freund. Prompt wurde die Kratzerei wieder schlimmer, das Fell fettig, speckig und glanzlos. Lara kamkaum noch zur Ruhe und sie nahm wiederum massiv ab. Die Beckenknochen waren schon wieder von weitem zu sehen 😦

Diesmal lies ich erstmal Milben Milben sein und ich wühlte mich durchs Internet bzgl. Immunsystem, Stoffwechsel, Haut und Fell. Dabei stiess ich auf ein interessantes Produkt mit dem ich mich weiter befassen wollte. Nachdem ich mich gründlich eingelesen hatte, beschloss ich es zu bestellen und zu versuchen damit bei Lara eine Verbesserung des Zustands zu erzielen. Mein Motto dabei: es ist nichts drin was schaden kann also kanns nur helfen oder eben nichts bewirken…….

Lara fit und munter trotz Milben

Ich staunte nicht schlecht als Lara nach nur knapp einer Woche wieder ein wenig zugenommen hatte, das Fell wurde glänzender und fühlte sich nicht mehr so fettig an. Nach gut 3 Wochen begann sogar am Bauch wieder etwas Fell zu wachsen. Die dunkle geschädigte Haut am Bauch und an den Flanken wurde heller. Lara wurde nach rund 4 Wochen wieder lebhafter und spielt mit ihren rund 12 Jahren wieder ausgelassen mit unserem großen Wolf. Sie ist wie ausgewechselt.

Inzwischen erhalten auch meine anderen beiden Hunde abwechselnd das Hundebokashi und BarfFerment. Lara und meine Nelly (knapp 14 Jahre alt) zusätzlich emferm täglich ins Futter. Ich hätte es nicht gedacht, denn Nelly und Juri haben beide ein sehr schönes glänzendes Fell, inzwischen jedoch fühlt sich das Fell noch schöner, seidiger und gesünder an. Lara kratzt sich inzwischen kaum noch….kurz  bevor es Futter gibt aber das ist bei ihr eher so der unterschwellige Stress, da es nie schnell genug gehen kann – man könnte ja doch noch auf der Zielgerade verhungern *lach

Lara wieder guter Dinge
Lara und Freund Juri

 

 

 

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Gesundheit · Hundefutter

Stammzellen aktivieren – wie geht das eigentlich?

Stammzellen aktivieren hat nichts mit einem medizinischen Eingriff zu tun!!!!

Mehrfach kam die Frage auf, was man da mit sich oder seinem Tier machen lassen muss – nichts!!!! Keine Angst und keine Sorge – es tut nicht weh und hat auch keinerlei Nebenwirkungen 🙂

Es handelt sich um einen rein biologischen Nahrungs-/Futterzusatz, der in Form einer Kapsel bereitgestellt wird. Für unsere Tiere können wir die Kapseln leicht öffnen und übers Futter streuen. Meine sind beispielsweise begeistert davon und putzen das Pulver als erstes weg, wenn ichs nicht ins Futter richtig einrühre. Das war für mich schon mal ein gutes Zeichen.

Stammzellen aktivieren – der Weg zu mehr Gesundheit

Kein Wunder, es sind auch nur leckere Inhaltsstoffe enthalten, die grundsätzlich auch in der gewohnten Nahrung enthalten sind. Die Zubereitung und das exakte Zusammenspiel der Inhaltsstoffe macht es aus. Stammzellen aktivieren heißt also: aktive Unterstützung natürlicher Selbstheilungskräfte.

Inzwischen stehen unzählige Erfahrungsberichte zur Verfügung, die die positive Wirkung untermauern, wobei man dennoch nicht vergessen darf, dass es sich um keine Wunderpillen handelt. Die Erfahrungen können außerdem von Lebewesen zu Lebewesen abweichen und man darf keine Wunder innerhalb von 2 oder 3 Tagen erwarten.

Wissenschaftlich bewiesen ist unter anderem die positive Wirkung gegen Stress und vor allem stressbedingte Krankheiten.

Die bedeutet: nicht nur wir Menschen produzieren in Stresssituation das körpereigene Cortisol. Auch Tiere, die Stress empfinden haben schnell einen erhöhten Cortisol-Spiegel. Kleine und kurzzeitige Erhöhungen sind positiv und grundsätzlich so gewollt um Stress entgegenzuwirken, nur produziert der Körper bei Dauerstress immer mehr davon und der Level senkt sich nicht mehr automatisch ab.

Was sind die Folgen? Es gibt sehr viele davon, nur einige davon sind: Ungleichgewicht des Blutzuckerspiegels, verminderte Knochendichte, geschwächtes Muskelgewebe, verminderte Immunkraft, verlangsamte Wundheilung, gestörter Fett- und Eiweisstoffwechsel  und und und..

Stammzellen aktivieren bedeutet nicht nur gesundheitlichen Störungen vorzubeugen sondern auch zu reparieren

Kurzum und vereinfacht gesagt: Die Rezeptur besteht aus besteht aus einer geschützten Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen, die den Körper mit allen 22 für gesunde Zellen erforderlichen Aminosäuren versorgen. Dies wiederum bedeutet, dass das enthaltene FGF die Stammzellen aktiviert, die mit Hilfe der Aminosäuren neue, gesunde Zellen bauen.

Stammzellen aktivieren + Aminosäuren

Doch: sehen, spüren und fühlen kann man die Wirkung nur selbst. Testen Sie es selbst, testen Sie es mit Ihrem Hund, mit Ihrem Pferd, mit Ihrer Katze.  Stammzellen aktivieren

Gerne bringen wir Sie mit anderen Tierhaltern zusammen um Erfahrungen auszutauschen. Das Produkt ist in vielen Ländern schon seit Jahren etabliert, jedoch in Deutschland erst seit Kurzem erhältlich.

Desweiteren halten wir Fachinformationen und Videos speziell für THP´s bereit. Fordern Sie diese bitte unter Mail Info-Anfrage  an.

Allgemein · Gesundheit

Stammzellen aktivieren bei Hund, Katze, Pferd + Mensch

Stammzellen aktivieren heißt, Gesundheit aktivieren

Wie wäre es, wenn wir unseren Hunden die Möglichkeit geben könnten, sich selbst zu heilen und das auf physikalischer, mentaler und emotionaler Ebene? Wenn wir ihnen helfen könnten die Funktionen des Hormon- und Immunsystems, des Nervensystems und des Gehirns zu verbessern? Außerdem könnten wir die Zellerneuerung aktivieren genau wie die körperliche und mentale Stärke?

Stammzellen aktivieren hilft dem Körper sich selbst zu heilen

Stammzellen aktivieren neues Leben, Stammzellen aktivieren die Selbstregeneration

Doch was sind Stammzellen? Was machen sie und was haben sie mit der Gesundheit eines jeden Lebewesens zu tun? Was haben Stammzellen mit Selbstheilung oder auch Selbstregeneration zu tun?

Stammzellen können kranke Zellen ersetzen und somit „reparieren“. Dies ist Wissenschaftlich bestätigt. Der Hauptwirkstoff nennt sich FGF – oder auch Fibroplast Growth Faktor und unterstützt den Körper des Hundes, der Katze, des Pferdes oder des Menschen ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten oder sogar wiederherzustellen falls es in eine Schieflage geraten ist.

Stammzellen aktivieren um gesund zu bleiben oder um gesund zu werden – Nelly ca. 13 Jahre macht im Moment den Test…

Gerade in der heutigen Zeit werden unsere Tiere genau wie wir durch unzählige Einflüsse negativ belastet. Schlechte Nahrungsmittelqualität, Luftverschmutzung, Stress und viele weitere Dinge beeinflussen das Immunsystem und die Gesundheit.

Stammzellen aktivieren durch ein organisches Produkt

Dies bedeutet: kein Medizinprodukt, keine Nebenwirkungen, kein Eingriff ins natürliche Immunsystem sondern Hilfe für den Körper in sein ursprüngliches Gleichgewicht zurückzufinden und selbst wieder gesunde Zellen zu produzieren.

Eine wahrlich interessante Art die Gesundheit unserer Hunde zu unterstützen, zu erhalten und ggf. wieder zu erlangen. Natürlich können nicht nur unsere Tiere davon profitieren sondern auch wir Menschen.

Wir werden hier in der Folge eigene Erfahrungen schildern, Erfahrungen von anderen Tierhaltern posten, sowie weitere Informationen zum Thema „Stammzellen aktivieren“ veröffentlichen.

Sollten Sie Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, uns anzuschreiben: