Allgemein · Gesundheit

Stress beim Hund

Stress beim Hund mit ähnlichen Auswirkungen wie beim Menschen

Wir Menschen kennen das sehr gut, Alltag, Berufswelt, Familie, Kinder und und und….schnell kann es passieren, dass wir uns überfordert fühlen und merken, der Druck und der Stress wird einfach zu viel. Eigentlich spüren wir die Symptome und dennoch leiden viele an den Auswirkungen von Stress. Müdigkeit, Herz-Kreislaufbeschwerden, Burn-out und und und, die Folgen von Stress sind vielfältig. Grundsätzlich wissen wir, dass unser Körper gerade in Stresssituationen mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigt wie normal. Er fährt auf Hochtouren und benötigt mehr als sonst. Ähnlich wie ein Auto, das mit 250 km/h über die Autobahn fährt und dabei mehr Sprit braucht als im Bummeltempo bei 80 km/h über die Landstraße.

 

Stress beim Hund kann durch viele Dinge ausgelöst werden

 

Kaum ein Hundehalter denkt daran, dass Stress beim Hund sich ähnlich auswirken kann wie beim Menschen. Züchter oder Hundesportler unterstützen ihre Tiere häufig vor Ausstellungen oder Wettkämpfen, doch nicht nur diese Situationen bedeuten für Hunde Stress. Genau wie Menschen reagieren Hunde sehr unterschiedlich, manche haben ein „dickeres Fell“ als andere. Selbst wenn man sein Tier sehr gut kennt und beobachtet, ist es  oft schwer festzustellen wo sich der Stresspegel im Moment befindet.

Stress beim Hund kann durch viele Dinge ausgelöst werden

Es gibt sehr viele Situationen die Stress beim Hund auslösen können. Ein Halterwechsel, ein Umzug und neue Umgebung, Veränderungen im Rudel aller Art, Tierheimaufenthalt, vorübergehende Trennung vom Halter bzw. der Familie, nicht artgerechte Ernährung, Krankheiten, Training, Ausstellungen, Tierarztbesuche und und und…. können Stress beim Hund auslösen.

 

Genau wie wir Menschen reagieren Hunde auf sehr unterschiedlich auf besondere Situationen

 

Sehr schnell entstehen Mangelerscheinungen und in der Folge ernährungsbedingte Krankheiten, die meist nicht als diese diagnostiziert werden.

Das Thema Mineralstoffmangel beim Hund wurde an dieser Stelle schon beschrieben. Genauso fatal kann sich ein Vitaminmangel auf die Gesundheit des Tieres auswirken, denn Vitamine sind lebensnotwendige Nährstoffe, die der Organismus nicht selbst oder nicht in ausreichenden Mengen herstellen kann. Dementsprechend müssen sie in gut verwertbarer Form über die Nahrung zugeführt werden.

Zum Beispiel kann eine Unterversorgung mit Vitamin A zu erhöhter Infektanfälligkeit führen, in schweren Fällen auch zu Abmagerung, Gewichtsverlust und Lungenentzündungen.

Pantothensäuremangel führt recht schnell zu Stoffwechselstörungen. Diese äußern sich in vielfältigen, eher uncharakteristischen Krankheitssymptomen wie z.B. Appetitstörungen, Wachstumsverminderung bei Welpen, Auszehrung oder Krämpfen.

Ein Mangel an Vitamin B6 (Pyridoxin) bewirkt eine zunehmende Blutarmut, die bei chronischem Mangel zu Herzveränderungen, Nervenschäden und/oder Gewichtsverlust führt.

Mangelhafte Versorgung beziehungsweise ein nicht ausgeglichener stressbedingter Mehrbedarf an Vitamin B12 (Cobalamin) führt sehr schnell zu Blutarmut, da die Zellteilung im Knochenmark beeinträchtigt wird.

Dies sind nur 4 Beispiele –  ein Vitamin- und/oder Mineralstoffmangel wirkt sich außerdem über kurz oder lang negativ auf das gesamte Immunsystem aus. Allergien, Schilddrüsenerkrankungen, diverse Stoffwechselprobleme, verstärkter Parasitenbefall, Haut-und Fellprobleme, Arthritis und Arthrose sind häufig das Ergebnis.

Stress beim Hund kann genauso krank machen wie Stress beim Menschen

Grundsätzlich kann man durch artgerechte, naturbelassene Ernährung, die noch natürliche Vitamine und Mineralstoffe enthält, sehr gut unterstützen. Rein natürliche Futterzusätze und Kräuter machen nicht nur in stressigen Zeiten zusätzlich Sinn.

 

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Allgemein · Gesundheit · Hundefutter

Krankheiten vorbeugen aber wie?

Krankheiten vorbeugen, ein Slogan und gleichzeitig eine wichtige Grundlage Lebensqualität zu sichern

Das Wort „Krankheit“ ist in den letzten Jahren schon zum „Angstwort“ geworden. Zumindest begegnet es mir immer und immer wieder in der Werbung, wo es sehr aggressiv eingesetzt wird. „Um Krankheiten zu vermeiden MÜSSEN Sie …..“ z.B.: …den Hund alle 3 Monate entwurmen, ……den Hund jedes Jahr pünktlich impfen, ….dem Hund dies und jenes füttern. Ich selbst habe schon die miesesten Sprüche diesbezüglich hören müssen „wenn Sie dem Hund kein Kortison geben lassen, dann sind Sie eine Tierquälerin, denn der Hund leidet, weil er Juckreiz hat!!“ Ja sicher aber Kortison ohne vorherige Diagnose ist für mich persönlich noch mehr Tierquälerei!!

Krankheiten vorbeugen für nachhaltige Lebensqualität

Natürlich macht es Sinn, den Hund zu entwurmen, wenn er Würmer hat und natürlich macht es Sinn, den Hund ggf. zu impfen, wenn er mit diversen Erregern in Kontakt kommen könnte (z.B. Auslandsreise, Kontakt mit Hunden, die ggf. Überträger sein könnten….) Natürlich sind Medikamente dazu da eingesetzt zu werden, wenn sie benötigt werden, jedoch nicht um mit Kanonen auf Mücken zu schießen!!

Nicht nur wenn es um den Hund geht „müssen“ wir – und wir machen? Ja sicher machen wir, wenn wir müssen….aber sollten wir nicht selbst entscheiden was wir müssen und was nicht? Ja, die Marketing- und Werbebranche läßt sich so einiges einfallen um uns zu überzeugen – solange es funktioniert (?)…… eigentlich traurig, denn es geht nur zum Schein darum Krankheiten vorzubeugen, in Wahrheit geht es nur um Geld und Umsatz!

Krankheiten vorbeugen – täglich zig Werbemails und Anzeigen im Netz, in Zeitung und Zeitschriften

Mir wird manchmal ganz schlecht, wenn ich lese, was man sich und seinen Tieren so alles reinschieben MUSS, dazu natürlich unzählige Impfungen, Entwurmungen, Fast Food mit allen dazugehörigen Konservierungsstoffen (nee ist nicht enthalten? Schon klar, dass Futter bei jeglichen Temperaturen bis zu 2 Jahren haltbar ist…das haben die Rohstoffe so an sich – ja eh klar!). Soll all das wirklich Krankheiten vorbeugen?

Schön zu beobachten, dass in den letzten Jahren wieder mehr Menschen auf Hausmittel und auf die Natur zurückgreifen, wieder mehr Selbstverantwortung für sich, ihre Familie und ihre Tiere übernehmen.

Krankheiten vorbeugen durch naturnahe Ernährung, Bewegung und Pflege.

Ich frage mich immer, wie es z.B. sein kann, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen durchschnittlich gesünder sind als die, die in der Stadt wohnen? Diese Kinder sitzen auf dem Acker, waschen sich nicht immer gleich die Hände bevor sie sie in den Mund stecken, sie werden nicht regelmäßig entwurmt und essen vielleicht sogar noch Sauerampfer und…die einzige Gefahr sind Düngemittel durch die sie sich vergiften könnten…? Wie können diese Kinder noch leben und dazu noch gesünder sein? Weniger Allergien, weniger Übergewicht, weniger…

Ab und zu hört man die Aussage: weniger ist oft mehr wenn es darum geht Krankheiten vorzubeugen oder zu behandeln

Richtig! Weniger künstlich hergestellte Zusätze, die am Ende nur den Organismus belasten, zum Teil eine sehr schlechte Bioverfügbarkeit aufweisen und damit mehr Schaden als Nutzen bringen. Gleichzeitig sollten wir bedenken, dass unsere Nahrungsmittel, egal ob für den Menschen oder für den Hund immer weniger wichtige Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthalten, die es gilt auszugleichen.

Wie denn nun?

Schön, dass wieder mehr Menschen sich nicht verrückt machen lassen, einfach wieder mehr natürliche Vitamine zu sich nehmen, auch wieder zum guten alten Kamillentee greifen, gesunden Honig vom Imker einsetzen wenn im Herbst die ersten Erkältungen um sich greifen. Die Natur hat uns so viele Möglichkeiten geschaffen Krankheiten vorzubeugen. Schon der uralte Spruch: man ist was man isst sollte uns zu denken geben.

Krankheiten vorbeugen = Verantwortung übernehmen = aktiver Tierschutz

Nicht anders ist es bei unseren Hunden. Totes Fertigfutter, sinnlose Entwurmungen, massig künstliche Zusatzstoffe, Antibiotika wegen einem Mückenstich und und und belasten den Organismus bis dieser aufgibt. Das Gegenteil des gewünschten tritt ein, vor lauter Krankheiten vorbeugen, entstehen Krankheiten erst recht. Meist beginnend mit Entgiftungserscheinungen, die fast nie als solche diagnostiziert werden, danach folgen Allergien, Stoffwechselstörungen, Nieren- und Lebererkrankungen, Darmerkrankungen, Krebs und und und.

Ich bin persönlich überzeugt, man kann durch Umdenken in Richtung Natur sehr viel tun: für die eigene Gesundheit, wie auch für die Gesundheit unserer Hunde.

Krankheiten vorbeugen aus Liebe zum Tier

 

 

 

 

 

 

Gesundheit

Mineralstoffmangel beim Hund

Mineralstoffmangel beim Hund wird genau wie beim Menschen in den seltensten Fällen erkannt.

Fast immer wird im Krankheitsfall versucht das „sichtbare“ Endproblem zu behandeln und der eigentliche Grund einer Erkrankung völlig außer Acht gelassen. Denken wir nur an Gelenkprobleme, Wirbelsäulenschäden, Hautirritationen aller Art, Hot Spots, Allergien, Stoffwechselerkrankungen und unzählige mehr.

Fit und gesund bis ins hohe Alter durch naturnahe mineralstoffreiche Ernährung

Gänzlich vergessen werden Verhaltensauffälligkeiten, die sehr häufig durch Mineralstoff- und Vitaminmangel und deren Folgeerscheinungen wie Unwohlsein, Schmerzen und ähnliches verursacht werden. Leider kann unser Hund nicht sagen, wenn es ihm nicht so gut geht. Häufig ist dies selbst für erfahrene Hundehalter nicht leicht erkennbar. Die meisten Tiere haben eine sehr hohe Toleranzgrenze bis sie Symptome zeigen. Und selbst deutliche Symptome sind nicht immer leicht zuzuordnen. Verstärktes Hecheln, weniger Appetit, Zurückhaltung aber auch gesteigertes Aggressionsverhalten, Unruhe oder Rückzug können Anzeichen für Unwohlsein oder Schmerzen sein. Leider werden Auffälligkeiten häufig aufs Alter geschoben. Müdigkeit, Lustlosigkeit, fehlende Aktivität, steifer Gang landen in der Schublade „Alterserscheinung“.

Mineralstoffmangel macht sich meist erst dann bemerkbar, wenn das Tier ernsthaft erkrankt ist

Grundsätzlich sind Mangelerscheinungen bei unseren Tieren mindestens ebenso verbreitet wie bei uns Menschen. Ein klares Indiz dafür ist, dass immer mehr Hunde und auch Katzen an sogenannten“menschlichen“ Zivilisationskrankheiten leiden.

Sogenannte „tote“ Fertignahrung enthält keine natürlichen Inhaltsstoffe mehr sondern
nur noch schwer verwertbare chemische Zusätze. Stress, zu wenig frische Luft und Bewegung, Belastung des Körpers durch chemische Substanzen wie Impfungen, Entwurmungen, Zecken- und Flohmittel, Konservierungsstoffe und sonstige unnützen Futterzusatzstoffe, wie bereits bestehende Erkrankungen fördern und unterstützen aktiv den Mineralstoffmangel unserer Hunde.

Mineralstoffe sind gerade im Alter und bei Krankheit sehr wichtig für unseren Hund

Selbst bei BARF-Ernährung kann kaum noch ein ausreichendes Mass an Mineralstoffen und Vitaminen gewährleistet werden, da bereits die Zutaten wie Obst, Gemüse etc. nur noch in gemindertem Masse die nötigen Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten. Moderne Anbautechniken, Düngemittel, schnelles Wachstum, ausgelaugte Böden oder gar unreif geerntetes Gemüse aus fernen Ländern sorgt dafür, dass eine ausreichende Versorgung kaum noch stattfinden kann. Dies zieht sich durch die gesamte Nahrungsmittelkette und betrifft uns Menschen ebenso wie unsere Hunde. Dazu kommt chemisch belastetes Fleisch aus der Massentierhaltung.

Viele Krankheiten entstehen durch Mineralstoffmangel oder einem Mangel an Vitaminen und Spurenelementen

Was mich diesbezüglich immer wieder sehr verblüfft, dass fast allen Menschen bewusst ist, dass unser gesamtes Lebensumfeld hochgradig durch Chemie belastet ist, sei es die Nahrung, Reinigungsmittel, Umwelt und und und…dennoch vertrauen wir blind chemischen Keulen, die wieder flicken sollen, was die Chemie schon zerstört hat. Gleichzeitig wird vor natürlichen Hausmitteln gewarnt, die ach so schädlich sein sollen. Sind wir Menschen schon so fern ab von jeglichem logischen Denken? Die Natur weiss was sie macht, die Chemie auch: die Natur denkt ans Überleben, der Chemiker/Mensch an sein Bankkonto…schon mal darüber nachgedacht?

Fazit = Wir sollten selbst wieder mehr Verantwortung übernehmen und das Nachdenken nicht irgendwelchen geldgierigen Machthabern überlassen. Wir sollten dem Körper helfen, sich selbst zu helfen! Für mehr Gesundheit für uns und unsere Tiere!

Damit unsere Hunde lange gesund und munter bleiben.
Gesundheit · Hundefutter

Ernährungsbedingte Krankheiten beim Hund

Ernährungsbedingte Krankheiten durch eine nicht artgerechte Ernährung

Schuppen sind meist durch einen Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen begründet.

Allergien, Hautprobleme und Juckreiz entstehen sehr häufig durch Futtermittelunverträglichkeiten und einem Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen.

Durchfall kommt sehr häufig durch sogenannte Abfallprodukte und/oder schwer verdauliche pflanzliche Eiweißextrakte.

Leber-, Nieren- und Bauchspeichelprob­leme haben sehr häufig ihren Ursprung in zu vielen pflanzlichen und damit schwer verdaulichen Futterkomponenten. Zu viele chemische Zusätze lagern sich nach und nach im Körper ab.

Verstopfung liegt u.a. an zu vielen unverdaulichen Futterbestandteilen die durch zu wenig Ballaststoffe nicht ausgeschieden werden können.

Artgerechte Ernährung ist die beste Gesundheitsvorsorge

 

Ernährungsbedingte Krankheiten durch Konservierungsstoffe, Antioxidantien und sonstige chemische Zusätze

Häufig wird damit geworben, dass in der Nahrung keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe oder ähnliches enthalten sind. Da es viele chemische Gruppen gibt, ist der Ausschluss von ein, zwei oder auch mehreren Gruppen keine Garantie dafür, dass in der Nahrung keine chemischen Zusätze enthalten sind. Die Haltbarkeit der Nahrung kann beispielsweise durch Antioxidantien aber auch durch Vitamine oder Kräuter erfolgen. Doch Vorsicht: Vitamine sind nicht gleich Vitamine, denn sie können natürlicher aber auch chemischer Herkunft sein. Auch künstliche, sogenannte synthetische, Vitaminzusätze sind belastend für den Organismus und nur schwer verfügbar. 

Noch schlimmer: Häufig wird Tiernahrung gezielt zur Abfallentsorgung genutzt 😦 

Wichtig ist, dass der Hersteller garantiert dass keinerlei chemische Zusätze in der Nahrung enthalten sind, nur dann können Sie sicher sein, dass auch wirklich keine drin sind.

Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung
Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung