Allgemein · Gesundheit · Hundefutter

Effektive Mikroorganismen für Tiere

Effektive Mikroorganismen, kurz EM, was ist das eigentlich?

Mikroorganismen – das klingt irgendwie gefährlich, spannend und erstmal komisch. Möchte man doch im ersten Moment an kleine „Organismen“ denken, die leben, krabbeln und irgendwie böse Dinge tun. Nein, effektive Mikoorganismen haben nichts mit Milben, Würmern, Zecken, Spinnen oder sonstigen Krabbeltierchen zu tun 🙂

effektive Mikroorganismen – was ist das?

Es handelt sich vielmehr um Mikroorganismen, die ursprünglich als Bodenhilfsstoffe eingesetzt wurden. Ihre Aufgaben bestanden in erster Linie darin, Fäulnis entgegenzuwirken um das Entstehen von giftigen Stoffwechselprodukten zu unterbinden. Dabei fördern sie gleichzeitig erneuerbare bzw. regenerative Prozesse und stärken somit Abwehrkräfte. Kurzum – es handelt sich bei effektiven Mikroorganismen um eineflüssige Mischkultur, die aus Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien und Hefen bestehen. Die Herstellung erfolgt durch fermentieren von organischen Stoffen wie Kräuter, Pflanzenstoffen, Zuckerrohrmelasse usw.

Grundsätzlich kennen wir ähnliche Vorgehensweisen aus der Herstellung von Sauerkraut. Auch unsere Hunde wenden das Prinzip an indem sie beispielsweise Knochen vergraben und zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausgraben um sie dann genüsslich zu verspeisen. Grundsätzlich werden auch bei diesen Vorgehensweisen effektive Mikroorganismen erzeugt und genutzt.

Weitere Informationen kann man hier nachlesen: Was ist EM?

Was macht man mit effektiven Mikroorganismen?

Die Einsatzmöglichkeiten effektiver Mikroorganismen ist sehr vielfältig und beginnt im Garten, in der Landwirtschaft und geht über Düngung, Haushalt, Teichpflege, Körperpflege für Mensch und Tier, Reinigung, Nahrungsoptimierung bis hin zu speziellen gesundheitsfördernden Produkten.

Effektive Mikroorganismen im Einklang mit der Natur und der Umwelt

Für Hunde haben sich Produkte zur Regulierung des Stoffwechsels und für eine optimale Verdauung ebenso bewährt wie der Einsatz von effektiven Mirkoorganismen zur Fell- und Ohrenpflege. Umgebungsspray genau wie Reiniger gewährleisten die umweltfreundliche Hygiene rund um das Tier ohne es durch den Einsatz von Pestiziden o. ä. zu belasten oder gar gesundheitlich zu gefährden.

Wie kann Ihr Hund durch den Einsatz von effektiven Mikroorganismen profitieren?

Anwendungsbereiche von EM Effektive Mikroorganismen beim Hund

Unsere eigenen Erfahrungen, siehe „Milben bei meiner Lara“ haben die grundsätzlichen Erwartungen bei weitem übertroffen. Auch Nelly, die alte Dame (ca. 14 Jahre alt) fällt durch ihr glänzendes Fell auf. Eine gute Bekannte, Tierheilpraktikerin, berichtete, dass ihre eigenen Hunde im letzten Jahr kaum eine Zecke bei den Spaziergängen eingefangen hätten. Sie führt dies auf die Futterzugabe und auf die Fellpflege mit effektiven Mikroorganismen zurück. Wir werden über weitere Erfahrungen berichten………

 

14 Jahre und immer noch die Schönste 🙂

 

 

 

 

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Milben bei meiner Lara

Lara und die nervigen Milben

Die kleine Lara kam im November 2007 zusammen mit ihrem Freund Sammy zu mir. Ursprünglich stammten beide Hunde aus Bulgarien. Im Zuge einer Rettungsaktion wurden sie in ein Tierheim gebracht von wo aus sie jeweils in eine Familie vermittelt werden sollten. Leider war das nicht so leicht möglich, da beide Hunde sich als massive Angsthunde entpuppten. Am Tage versteckten sie sich nur in ihren Hütten so dass sie nicht einmal gesehen wurden. In der Nacht wenn alles ruhig war kamen sie offensichtlich aus der Hütte, da die Futternäpfe am Morgen immer leer waren.

Ich hatte damals bereits ein „Hundepärchen“, beide sehr gut rudeltauglich, selbstbewusst und verträglich im Umgang mit Artgenossen. Ich war mir sicher, meine beiden Hunde werden mir helfen an die beiden Bulgaren ranzukommen, adoptierte ich das Schisserpärchen.

Lara und Sammy, die Bulgaren

Die beiden Hunde tauten nach und nach auf und das 4er-Team war perfekt.

Alles entwickelte sich super und Lara entpuppte sich als schüchterne Hündin Menschen gegenüber und als freche junge Göre im Umgang mit Artgenossen. Wir unternahmen sehr viel, waren auch in der Stadt unterwegs und die Hunde lernten super schnell und mit Begeisterung.

Dann passierte für uns Alle das Schlimmste….die große Hündin Fritzi verstarb im Alter von 11,5 Jahren krankheitsbedingt. Es war ein Schock – für Lara eine Katastrophe. Sie zog sich wieder zurück und begann sich am ganzen Körper zu kratzen.

Milben beim Hund

Blutbilder waren allesamt in Ordnung, der Hauttest ergab ebenfalls keine eindeutige Diagnose, auch die Ausschlussdiät brachte keinerlei neue Erkenntnisse. Inzwischen wurde es Winter und die Kratzattacken wurden weniger. Es wuchs wieder etwas Fell am Bauch nach. Der Verdacht auf Milben lag nahe, jedoch schlug die Behandlung nicht an. Ebenfalls wirkungslos blieb die Behandlung auf Demodikose. Klar feststellbar war jedoch: Sommer und Herbst war immer schlimmer wie Winter und Frühling. Genauso Veränderung und Stress verschlimmerte den Zustand. Schulmedizinisch bot sich inzwischen nur noch Cortisonbehandlung an, da die Tierärzte am Ende ihres Lateins angekommen waren.

Wie auf dem Foto einigermaßen gut erkennbar, kratzte sich Lara nicht wund aber das Fell an den Hinterläufen und am Bauch sowie an den Flanken war weggescharrt. In der Folge nahm sie immer rapide ab obgleich sie einen unstillbaren Hunger hatte und futterte wie ein 60kg-Hund.

Erst die Milben, dann der Gewichtsverlust

Es zeichnete sich immer mehr ab, dass die schlimmsten Phasen immer im Bereich Spätsommer-Herbst auftraten. Grasmilben wären eine Variante aber warum die gleichzeitigen Stoffwechselprobleme und der Gewichtsverlust? Milben ja, aber was für Milben? Eine Behandlung mit Advocate sollte endlich Besserung bringen, tat es aber nicht, im Gegenteil, wenige Tage nach der Gabe kratzte sich Lara noch mehr als davor.

Diesen Sommer verstarb Laras langjähriger Freund Sammy mit dem sie schon gemeinsam aus Bulgarien kam. Ein Schock für uns alle…Lara zog sich zurück, sie trauerte schlimm um ihren Freund. Prompt wurde die Kratzerei wieder schlimmer, das Fell fettig, speckig und glanzlos. Lara kamkaum noch zur Ruhe und sie nahm wiederum massiv ab. Die Beckenknochen waren schon wieder von weitem zu sehen 😦

Diesmal lies ich erstmal Milben Milben sein und ich wühlte mich durchs Internet bzgl. Immunsystem, Stoffwechsel, Haut und Fell. Dabei stiess ich auf ein interessantes Produkt aus dem Bereich „effektive Mikroorganismen“ mit dem ich mich weiter befassen wollte. Nachdem ich mich gründlich eingelesen hatte, beschloss ich es zu bestellen und zu versuchen damit bei Lara eine Verbesserung des Zustands zu erzielen. Mein Motto dabei: es ist nichts drin was schaden kann also kanns nur helfen oder eben nichts bewirken…….

Lara fit und munter trotz Milben

Ich staunte nicht schlecht als Lara nach nur knapp einer Woche wieder ein wenig zugenommen hatte, das Fell wurde glänzender und fühlte sich nicht mehr so fettig an. Nach gut 3 Wochen begann sogar am Bauch wieder etwas Fell zu wachsen. Die dunkle geschädigte Haut am Bauch und an den Flanken wurde heller. Lara wurde nach rund 4 Wochen wieder lebhafter und spielt mit ihren rund 12 Jahren wieder ausgelassen mit unserem großen Wolf. Sie ist wie ausgewechselt.

Inzwischen erhalten auch meine anderen beiden Hunde Hundebokashi. Lara und meine Nelly (knapp 14 Jahre alt) zusätzlich das Bio Ergänzungsfuttermittel flüssig täglich ins Futter. Ich hätte es nicht gedacht, denn Nelly und Juri haben beide ein sehr schönes glänzendes Fell, inzwischen jedoch fühlt sich das Fell noch schöner, seidiger und gesünder an. Lara kratzt sich inzwischen kaum noch….kurz  bevor es Futter gibt aber das ist bei ihr eher so der unterschwellige Stress, da es nie schnell genug gehen kann – man könnte ja doch noch auf der Zielgerade verhungern *lach

Lara wieder guter Dinge
Lara und Freund Juri

 

 

 

Gesundheit · Hundefutter

Gesundheit aus der Natur

Heilpflanzen – pure Gesundheit aus der Natur

Leider bewegen wir uns seit Jahren immer weiter weg von der Natur, obgleich wir wissen wie wahr der Spruch ist: Gegen (fast) alles ist ein Kraut gewachsen….

Achtlos wird „Unkraut“ ausgerissen, mit Unkrautvernichter tot gespritzt oder einfach auf den Kompost geworfen. Wer kennt schon heute noch den Wert von Löwenzahn, Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Spitzwegerich und Co.? Schade, dass wir mit den Pflanzen so unbedacht umgehen und uns diese Schätze nicht mehr zu Nutze machen.

 

Kraft aus der Natur - heute oftmals nicht mehr bekannte aber wirkungsvolle Heiipflanzen
Kraft aus der Natur – heute oftmals nicht mehr bekannte aber wirkungsvolle Heilpflanzen

 

Genau dieselben Pflanzen werden von der Pharmaindustrie genutzt um mehr oder weniger wirksame Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel herzustellen. Sie werden speziell gezüchtet, künstlich verarbeitet, Extrakte werden produziert, einzelne Bestandteile herausgezogen und als Kapseln, Pillen etc. verkauft. Nicht umsonst kämpft die Pharmalobby bereits seit Jahren für ein Verbot von „natürlichen“ Heilpflanzen. Der Mensch soll nicht so schlau sein dürfen lieber die Pflanze so zu nutzen, wie die Natur sie geschaffen hat: nicht nur mit ihren bekannten Wirkstoffen, die gerne extrahiert werden sondern auch mit den dazugehörigen Träger- und Hilfsstoffen.

Ich habe in all den Jahren in denen ich Hunde halte immer die Erfahrung gemacht, dass die Tiere auf natürliche Kräuter und Heilpflanzen sehr gut ansprechen und sie auch gerne nehmen, wenn sie richtig gewählt und dosiert sind.

 

Futterzusätze – Kraft der Natur für ein gesundes Leben

 

Auch im Bereich Futterzusätze hat sich bei meinen Hunden immer die Kraft der Natur als wesentlich wirksamer herausgestellt als jegliche „künstlichen“ Zugaben.

Bitte nicht falsch verstehen, Medikamente müssen sein, wenn das Tier ernsthaft erkrankt ist, die Schulmedizin ist außerdem immer von Nöten, wenn es darum geht, eine Diagnose zu erstellen – aber ich denke, alles zu seiner Zeit und da wo es hingehört.

Auch die Futtermittelindustrie hat längst den Trend entdeckt, spezielle Zugaben zu verarbeiten und damit auf das Gesundheitsbewusstsein der Hundehalter einzugehen. So wird heutzutage Fertigfutter mit z. B. Grünlippmuschel, Kräuter für die Haut und was weiß ich was alles angeboten. Aber: was bleibt nach dem Herstellungsprozess für den Hund übrig? Und: sollte man nicht Kräuter immer Kurweise verabreichen, damit sie wirken? Und was, wenn sie im täglichen Futter enthalten sind? Der Körper gewöhnt sich dran und die Wirkung bleibt aus …. also wieder mal nur ein Werbeslogan? Oder doch ein Alibi um das Futter teurer zu verkaufen? Defnitiv keine Maßnahme die Gesundheit unserer Hunde zu erhalten oder zu fördern!!

 

buntes Hundefutter fürs Auge aber für die Gesundheit?

 

Ich muss schon lachen, wenn auf Trockenfutter allen ernstes draufsteht: enthält frisches Fleisch….macht doch mal die Tüte auf und zeigt mir das frische Fleisch! Frische Kräuter…ja klar und die halten dann auch 2 Jahre lang……. 😉 Haben Sie schon mal verkochte Rohkost gesehen? Das wäre genau dasselbe….

Ähnlich funktioniert das mit den „natürlichen“ Futterzusätzen. Beim Lesen der Deklarationen muss man Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe klar unterscheiden. Als Inhalt wird angegeben, was wirklich drin ist, wenn die angegebenen Bestandteile ausgewertet werden. Zusatzstoffe werden, wie der Name schon sagt, zugesetzt und haben keinen natürlichen Ursprung. Offen ist in Sachen Tiernahrung immer noch die Frage ob die Inhaltsstoffanalysen die Rohprodukte vor der Verarbeitung betreffen oder nach der Verarbeitung. Der Unterschied kann durchaus eklatant sein. Zu Deutsch: sie wissen in den seltensten Fällen was wirklich an verwertbaren Bestandteilen enthalten ist.

Hier eine klare Definition was man unter Zusatzstoffen versteht, diese gilt nicht nur für Lebensmittel sondern auch für Futtermittel (Hundefutter):  Informationen zum Thema „Zusatzstoffe“

Gesundheit aus der Natur, denn die Natur weiß ohne Profitgier was sie macht

Ich selbst baue bei meinen Hunden seit Jahren schon auf die Gesundheit aus der Natur. Ausgeglichene, lebhafte und lebensfrohe Hunde sind der Dank dafür. Ich kenne es nicht, dass die Hunde bei Regen nicht raus mögen (zu meinem Leidwesen *grins), dass sie im Sommer nur in kühlen Ecken rumliegen, im Alter fast nur noch schlafen….sorry, ich bin froh darüber, denn ein lustiger und unbekümmerter Hund in jedem Alter zeigt mir, dass er sich wohlfühlt und die Lebensqualität stimmt. Schöne Zähne und ein glänzendes Fell bis ins hohe Alter sind für mich ein weiteres Argument.

 

Gesunde Ernährung – heute so wichtig wie nie und gleichzeitig nicht so einfach wie es klingt.

 

Fallbeispiele und Tipps und Tricks rund um die Ernährung und Gesundheit aus der Natur werden an dieser Stelle in Kürze folgen!

 

 

 

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Krankheiten vorbeugen aber wie?

Krankheiten vorbeugen, ein Slogan und gleichzeitig eine wichtige Grundlage Lebensqualität zu sichern

Das Wort „Krankheit“ ist in den letzten Jahren schon zum „Angstwort“ geworden. Zumindest begegnet es mir immer und immer wieder in der Werbung, wo es sehr aggressiv eingesetzt wird. „Um Krankheiten zu vermeiden MÜSSEN Sie …..“ z.B.: …den Hund alle 3 Monate entwurmen, ……den Hund jedes Jahr pünktlich impfen, ….dem Hund dies und jenes füttern. Ich selbst habe schon die miesesten Sprüche diesbezüglich hören müssen „wenn Sie dem Hund kein Kortison geben lassen, dann sind Sie eine Tierquälerin, denn der Hund leidet, weil er Juckreiz hat!!“ Ja sicher aber Kortison ohne vorherige Diagnose ist für mich persönlich noch mehr Tierquälerei!!

Krankheiten vorbeugen für nachhaltige Lebensqualität

Natürlich macht es Sinn, den Hund zu entwurmen, wenn er Würmer hat und natürlich macht es Sinn, den Hund ggf. zu impfen, wenn er mit diversen Erregern in Kontakt kommen könnte (z.B. Auslandsreise, Kontakt mit Hunden, die ggf. Überträger sein könnten….) Natürlich sind Medikamente dazu da eingesetzt zu werden, wenn sie benötigt werden, jedoch nicht um mit Kanonen auf Mücken zu schießen!!

Nicht nur wenn es um den Hund geht „müssen“ wir – und wir machen? Ja sicher machen wir, wenn wir müssen….aber sollten wir nicht selbst entscheiden was wir müssen und was nicht? Ja, die Marketing- und Werbebranche läßt sich so einiges einfallen um uns zu überzeugen – solange es funktioniert (?)…… eigentlich traurig, denn es geht nur zum Schein darum Krankheiten vorzubeugen, in Wahrheit geht es nur um Geld und Umsatz!

Krankheiten vorbeugen – täglich zig Werbemails und Anzeigen im Netz, in Zeitung und Zeitschriften

Mir wird manchmal ganz schlecht, wenn ich lese, was man sich und seinen Tieren so alles reinschieben MUSS, dazu natürlich unzählige Impfungen, Entwurmungen, Fast Food mit allen dazugehörigen Konservierungsstoffen (nee ist nicht enthalten? Schon klar, dass Futter bei jeglichen Temperaturen bis zu 2 Jahren haltbar ist…das haben die Rohstoffe so an sich – ja eh klar!). Soll all das wirklich Krankheiten vorbeugen?

Schön zu beobachten, dass in den letzten Jahren wieder mehr Menschen auf Hausmittel und auf die Natur zurückgreifen, wieder mehr Selbstverantwortung für sich, ihre Familie und ihre Tiere übernehmen.

Krankheiten vorbeugen durch naturnahe Ernährung, Bewegung und Pflege.

Ich frage mich immer, wie es z.B. sein kann, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen durchschnittlich gesünder sind als die, die in der Stadt wohnen? Diese Kinder sitzen auf dem Acker, waschen sich nicht immer gleich die Hände bevor sie sie in den Mund stecken, sie werden nicht regelmäßig entwurmt und essen vielleicht sogar noch Sauerampfer und…die einzige Gefahr sind Düngemittel durch die sie sich vergiften könnten…? Wie können diese Kinder noch leben und dazu noch gesünder sein? Weniger Allergien, weniger Übergewicht, weniger…

Ab und zu hört man die Aussage: weniger ist oft mehr wenn es darum geht Krankheiten vorzubeugen oder zu behandeln

Richtig! Weniger künstlich hergestellte Zusätze, die am Ende nur den Organismus belasten, zum Teil eine sehr schlechte Bioverfügbarkeit aufweisen und damit mehr Schaden als Nutzen bringen. Gleichzeitig sollten wir bedenken, dass unsere Nahrungsmittel, egal ob für den Menschen oder für den Hund immer weniger wichtige Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthalten, die es gilt auszugleichen.

Wie denn nun?

Schön, dass wieder mehr Menschen sich nicht verrückt machen lassen, einfach wieder mehr natürliche Vitamine zu sich nehmen, auch wieder zum guten alten Kamillentee greifen, gesunden Honig vom Imker einsetzen wenn im Herbst die ersten Erkältungen um sich greifen. Die Natur hat uns so viele Möglichkeiten geschaffen Krankheiten vorzubeugen. Schon der uralte Spruch: man ist was man isst sollte uns zu denken geben.

Krankheiten vorbeugen = Verantwortung übernehmen = aktiver Tierschutz

Nicht anders ist es bei unseren Hunden. Totes Fertigfutter, sinnlose Entwurmungen, massig künstliche Zusatzstoffe, Antibiotika wegen einem Mückenstich und und und belasten den Organismus bis dieser aufgibt. Das Gegenteil des gewünschten tritt ein, vor lauter Krankheiten vorbeugen, entstehen Krankheiten erst recht. Meist beginnend mit Entgiftungserscheinungen, die fast nie als solche diagnostiziert werden, danach folgen Allergien, Stoffwechselstörungen, Nieren- und Lebererkrankungen, Darmerkrankungen, Krebs und und und.

Ich bin persönlich überzeugt, man kann durch Umdenken in Richtung Natur sehr viel tun: für die eigene Gesundheit, wie auch für die Gesundheit unserer Hunde.

Krankheiten vorbeugen aus Liebe zum Tier

 

 

 

 

 

 

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Gesunde Ernährung unserer Hunde

Die gesunde Ernährung unserer Hunde wird mehr und mehr zum Reizthema

Nicht nur für uns Menschen wird es immer schwerer uns gesund zu ernähren, unseren Tieren ergeht es ebenso. Natürlich hat jeder Tierhalter eine andere Meinung zum Thema „gesunde Ernährung„, denn jeder hat andere Ansprüche: es muss schnell gehen, es muss preisgünstig sein, es muss gesund sein, es muss………neuerlich auch noch vegan oder vegetarisch sein. Auch bei uns selbst gehen die Meinungen zum Thema weit auseinander.

Gesunde Ernährung für ein glückliches Leben

Wir werden heutzutage über diverse Medien förmlich zugeknallt mit Werbung. Natürlich will jeder Hersteller, Produzent, Händler, Arzt etc. nur unser Bestes – nicht unsere Gesundheit sondern unser Geld! Darüber sollten wir uns als Mensch und als Hundehalter im klaren sein. Welches Interesse hätte ein Großkonzern wie Mars, Henkel und so weiter bei der Produktion von Hundefutter an der Gesundheit Ihres Tieres?

Leider haben wir weitestgehend aufgehört selbst Verantwortung für unsere Gesundheit und für die Gesundheit unserer Tiere und Kinder zu übernehmen. Die Verantwortung wird abgegeben und wir liefern uns wehrlos diversen Machthabern aus, die mit uns Marionettenspiele treiben und skrupellos ihre Gewinne einstreichen – doch wollen wir das?

Verantwortung für gesunde Ernährung wieder selbst übernehmen

Nur ein kleines Beispiel: Tag für Tag wird uns propagandiert wie gesund Mineralwasser ist, möglichst noch Mineralwasser in Plastikflaschen. Ja klar – wenn mans 10 Jahre lang 50 mal am Tag hört, neigt man dazu es zu glauben. Nichts anderes passiert im Bereich Ernährung und ganz krass im Bereich Hundefutter, Tiernahrung und so weiter. Ein Milliardengeschäft, da kann man auch mal was für „gute“ Werbung ausgeben….

buntes Hundefutter fürs Auge aber für die Gesundheit?

Sobald wir uns selbst wieder bewusst werden, was da eigentlich gespielt wird, stoßen wir auf diverse Probleme innerhalb der gesamten Nahrungskette. Grundsätzlich gesunde Nahrungsbestandteile wie Obst, Gemüse, Kräuter etc. beziehen wir entweder aus fernen Ländern und/oder sie wachsen auf ausgelaugten und durch Düngemittel verseuchten Böden. Die hat unweigerlich zur Folge, dass Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe um ein vielfaches geringer sind als noch vor 30 oder 40 Jahren. Mineralstoff- und Vitaminmangel ist damit vorprogrammiert und führt nach und nach zu folgenschweren Mangelerkrankungen.

Diese Tatsache begünstigt die Argumentation der Hersteller von Fertigfutter (hier ist alles drin was Ihr Vierbeiner braucht) , doch sollte man dabei nicht vergessen, dass im Hertellungsprozess die letzten natürlichen Inhaltsstoffe zerstört werden und meist komplett in synthetischer Form zugesetzt werden. Synthetische (chemische) Zusätze sind nicht nur schwerer verfügbar für den Körper sondern sie lagern sich überwiegend in Form von Toxinen im Körper ab, wenn der Körper es nicht mehr schafft sie abzubauen. Die ersten Krankheitssymptome zeigen sich und der Kreislauf beginnt….

Gesundheit durch gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung gegen Übersäuerung

Bedenken Sie dabei, dass der Körper unserer Tiere genau wie unserer in Stresssituationen mehr Mineralstoffe benötigt als normal. Mineralstoffmangel belastet den Basenhaushalt negativ und dadurch wiederum wird Krankheiten Tür und Tor geöffnet. Erste Anzeichen können sehr unterschiedlich ausfallen, da jeder Körper, ob Mensch oder Tier, anders gelagerte Stärken und Schwächen hat. Der schwächste Punkt des Körpers wird als erster reagieren und kann sehr schnell weiteres hinter sich herziehen.

Genau aus dem Grund ist es wichtig sich eigenverantwortlich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinanderzusetzen. Im Sinne unserer Hunde, unserer Tiere und im eigenen Sinne.

Für Fragen zum Thema Hundefutter sprechen Sie uns jederzeit an.

(Fortsetzungen werden folgen)

 

 

 

 

Gesundheit · Hundefutter

Stammzellen aktivieren – wie geht das eigentlich?

Stammzellen aktivieren hat nichts mit einem medizinischen Eingriff zu tun!!!!

Mehrfach kam die Frage auf, was man da mit sich oder seinem Tier machen lassen muss – nichts!!!! Keine Angst und keine Sorge – es tut nicht weh und hat auch keinerlei Nebenwirkungen 🙂

Es handelt sich um einen rein biologischen Nahrungs-/Futterzusatz, der in Form einer Kapsel bereitgestellt wird. Für unsere Tiere können wir die Kapseln leicht öffnen und übers Futter streuen. Meine sind beispielsweise begeistert davon und putzen das Pulver als erstes weg, wenn ichs nicht ins Futter richtig einrühre. Das war für mich schon mal ein gutes Zeichen.

Stammzellen aktivieren – der Weg zu mehr Gesundheit

Kein Wunder, es sind auch nur leckere Inhaltsstoffe enthalten, die grundsätzlich auch in der gewohnten Nahrung enthalten sind. Die Zubereitung und das exakte Zusammenspiel der Inhaltsstoffe macht es aus. Stammzellen aktivieren heißt also: aktive Unterstützung natürlicher Selbstheilungskräfte.

Inzwischen stehen unzählige Erfahrungsberichte zur Verfügung, die die positive Wirkung untermauern, wobei man dennoch nicht vergessen darf, dass es sich um keine Wunderpillen handelt. Die Erfahrungen können außerdem von Lebewesen zu Lebewesen abweichen und man darf keine Wunder innerhalb von 2 oder 3 Tagen erwarten.

Wissenschaftlich bewiesen ist unter anderem die positive Wirkung gegen Stress und vor allem stressbedingte Krankheiten.

Die bedeutet: nicht nur wir Menschen produzieren in Stresssituation das körpereigene Cortisol. Auch Tiere, die Stress empfinden haben schnell einen erhöhten Cortisol-Spiegel. Kleine und kurzzeitige Erhöhungen sind positiv und grundsätzlich so gewollt um Stress entgegenzuwirken, nur produziert der Körper bei Dauerstress immer mehr davon und der Level senkt sich nicht mehr automatisch ab.

Was sind die Folgen? Es gibt sehr viele davon, nur einige davon sind: Ungleichgewicht des Blutzuckerspiegels, verminderte Knochendichte, geschwächtes Muskelgewebe, verminderte Immunkraft, verlangsamte Wundheilung, gestörter Fett- und Eiweisstoffwechsel  und und und..

Stammzellen aktivieren bedeutet nicht nur gesundheitlichen Störungen vorzubeugen sondern auch zu reparieren

Kurzum und vereinfacht gesagt: Die Rezeptur besteht aus besteht aus einer geschützten Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen, die den Körper mit allen 22 für gesunde Zellen erforderlichen Aminosäuren versorgen. Dies wiederum bedeutet, dass das enthaltene FGF die Stammzellen aktiviert, die mit Hilfe der Aminosäuren neue, gesunde Zellen bauen.

Stammzellen aktivieren + Aminosäuren

Doch: sehen, spüren und fühlen kann man die Wirkung nur selbst. Testen Sie es selbst, testen Sie es mit Ihrem Hund, mit Ihrem Pferd, mit Ihrer Katze.  Stammzellen aktivieren

Gerne bringen wir Sie mit anderen Tierhaltern zusammen um Erfahrungen auszutauschen. Das Produkt ist in vielen Ländern schon seit Jahren etabliert, jedoch in Deutschland erst seit Kurzem erhältlich.

Desweiteren halten wir Fachinformationen und Videos speziell für THP´s bereit. Fordern Sie diese bitte unter Mail Info-Anfrage  an.

Gesundheit · Hundefutter

Ernährungsbedingte Krankheiten beim Hund

Ernährungsbedingte Krankheiten durch eine nicht artgerechte Ernährung

Schuppen sind meist durch einen Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen begründet.

Allergien, Hautprobleme und Juckreiz entstehen sehr häufig durch Futtermittelunverträglichkeiten und einem Mangel an essentiellen Fettsäuren sowie B-Vitaminen.

Durchfall kommt sehr häufig durch sogenannte Abfallprodukte und/oder schwer verdauliche pflanzliche Eiweißextrakte.

Leber-, Nieren- und Bauchspeichelprob­leme haben sehr häufig ihren Ursprung in zu vielen pflanzlichen und damit schwer verdaulichen Futterkomponenten. Zu viele chemische Zusätze lagern sich nach und nach im Körper ab.

Verstopfung liegt u.a. an zu vielen unverdaulichen Futterbestandteilen die durch zu wenig Ballaststoffe nicht ausgeschieden werden können.

Artgerechte Ernährung ist die beste Gesundheitsvorsorge

 

Ernährungsbedingte Krankheiten durch Konservierungsstoffe, Antioxidantien und sonstige chemische Zusätze

Häufig wird damit geworben, dass in der Nahrung keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe, keine Geschmacksstoffe oder ähnliches enthalten sind. Da es viele chemische Gruppen gibt, ist der Ausschluss von ein, zwei oder auch mehreren Gruppen keine Garantie dafür, dass in der Nahrung keine chemischen Zusätze enthalten sind. Die Haltbarkeit der Nahrung kann beispielsweise durch Antioxidantien aber auch durch Vitamine oder Kräuter erfolgen. Doch Vorsicht: Vitamine sind nicht gleich Vitamine, denn sie können natürlicher aber auch chemischer Herkunft sein. Auch künstliche, sogenannte synthetische, Vitaminzusätze sind belastend für den Organismus und nur schwer verfügbar. 

Noch schlimmer: Häufig wird Tiernahrung gezielt zur Abfallentsorgung genutzt 😦 

Wichtig ist, dass der Hersteller garantiert dass keinerlei chemische Zusätze in der Nahrung enthalten sind, nur dann können Sie sicher sein, dass auch wirklich keine drin sind.

Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung
Ernärungsbedingten Krankheiten vorbeugen durch artgerechte Ernährung